Features / TV-Series

Friendly Fritz

FRIENDLY FRITZ GmbH

A Joint Venture with HAHNFILM AG & A.FILM ApS

2009 together with Hahnfilm AG (Berlin) and A.Film ApS (Copenhagen, DK), we joint forces to produce high quality animations in the field of TV-series and feature films. Friendly Fritz worked on the upcoming TV-series “Mia and me®” together with March Entertainment in Toronto. “Mia and me®” won the 8th annual MipJunior Licensing Challenge 2011. For the first time ever a production created and developed in Germany has won this award.
Production of the 26 episodes of the first season was completed by the beginning of 2012, and a second season with 26 further episodes is already in development. “Mia and me®” is expected to celebrate its international TV premiere in spring of 2012.

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Friendly Fritz just finished the work on a 3' teaser for an upcoming feature film of a very well known property in Germany..more to come soon - so stay tuned...

 


 

PICKELS

"PICKELS IN A PICKLE"

Short 8' - 2011

Der animierte Kurzfilm entstand in Zusammenarbeit von Ideal Standard Film und Firma Liquid Image.
Es ist der dritte Animationskurzfilm von Steffen Schaeffler, der zuvor mit seiner Schwester Annette für den Puppentrickfilm „The Periwig-Maker“ für den Oscar nominiert wurde.

„Pickels in a Pickle“ ist eine Hommage an die Kinderfilme der 70er Jahre. Angefangen von der Geschichte, über Bild und Ton wird eine Retro Stilistik erschaffen, die diese Zeit wieder auferstehen lässt.
Der Film basiert auf den Illustrationen des nicht veröffentlichten Kinderbuches „Pickels goes fishing“ des holländischen Zeichners und Regisseurs Rob Stevenhagen.
Die Idee die Hauptfiguren wie aus Plastik aussehen zu lassen entstand aus der Tatsache heraus, dass sowohl vor 40 Jahren wie auch heute, Kinderspielzeuge zum größten Teil aus Plastik sind. Die Figuren wurden dazu bis ins Detail mit Gussnähten, Abnutzungserscheinungen und Fehlern in der Bemalung ausgestattet, um möglichst realistisch in der sie umgebenden zweidimensionalen Pop-Up-Welt
aussehen zu lassen. Sinn des Ganzen war es, echtes Spielzeug aus dem Kinderzimmer zum Leben zu erwecken, wie es in der Phantasie eines Kindes beim Spiel stattfindet und sich gleichzeitig bewusst der heutigen, virtuellen Computerspielewelt und deren Ästhetik entgegen zu stellen.
Auch die Filmmusik greift die 70er Jahre auf. Das Titellied, das übrigens von einem 10jährigen Mädchen getextet wurde und von ihrem 8jährigen Bruder gesungen wird, entstand, inspiriert durch diverse Kinderlieder und Titelmelodien der Vergangenheit. Der Münchner Filmkomponist Chris Heyne lässt in der Filmmusik den Klang der Kinderserien und Filme dieser Zeit durch seine Komposition und Orchestrierung (vor allemdie Verwendung der Blockflöte) wieder aufleben.